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Die Show
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Das LuLa-Projekt
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Tourneeplan
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Bilder
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| schon über 2.000 Zuschauer |
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Das Show-Konzept
erscheint auf den ersten Blick verblüffend einfach. Abgesehen vom Einmarsch, nutzen wir das Album "Vampires" von DJ Bobo ohne grosse Veränderungen vom ersten bis zum letzten Titel. Jeder Song (insgesamt 13) wurde einzeln von Alexander Gipp choregografiert. Danach wurde die Übergänge gestaltet, so dass einen rund 60 minütige Tanzshow ohne Pause und ohne Abgänge entstand. Eine Stunde auf der Bühne ist natürlich eine grosse Herausforderung für alle teilnehmenden Schüler. Konzentration und Kondition sind die wichtigsten Zutaten. Ausdruck und Beweglichkeit würzen das Ganze. Ein grosser Ehrgeiz treibt alle an, nicht nur eine einstündige abwechslungsreiche Tanzshow zu bieten, sondern dies auch noch in geeigneten Kostümen und mit entsprechender Dekoration zu präsentieren. Doch Dank der Unterstützung einiger begeisterungsfähigen Menschen, sind wir schon sehr weit gekommen. Man darf also gespannt sein! Choreografie bitte [hier klicken] |
Die Musik
kommt vom Album "Vampires" von DJ Bobo Liedliste Vampires Are Alive Welcome To Eternal Youth Vampires Celebrate Because Of You Creature Of The Night We Gotta Hold On I'm Crazy Rock The Night Dangerous Angels Of Darkness We Are What We Are Beautiful Blood On Fire
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Ziele + Idee Tanzen und Theater sind wesentliche Bestandteile unserer Kultur. Diese nicht nur zu konsumieren, sonder selbst darzustellen ist ein Beitrag zu dieser Gesellschaftskultur und somit auch ein Stück weit Integration, gesellschaftliche Teilhabe. Dazu zählt auch darstellerisch und tänzerisch weniger begabte Menschen mit zu nehmen. Da Tanz und Theater eine hohe Differenzierungsqualität bieten, kann wirklich jeder mitmachen, unabhängig von seiner Bewegungsfähigkeit. Jeder kann sich entsprechend seinen Fähigkeiten weiter entwickeln, ohne die Gruppendynamik zu stören. Gruppenzugehörigkeit ist sehr wichtig, denn in der Gruppe entstehen natürliche soziale Kontakte (auch wenn ich jemanden nicht leiden kann, kann ich ihm die Hand geben) und das Selbstwertgefühl wird unterstützt. Verstärkt wird diese Gruppenkompetenz gefordert, da die Schüler in dieser Zusammensetzung sonst nicht zusammen kommen. Die Sozial-Kompetenz und Ich-Kompetenz werden intensiv gefordert und gefördert: „Das kann ich alles mit mir machen“ und „Das können wir zusammen machen“. Tanzen und Theater ist Individualität und Gruppendynamik. Die Schüler wurden durch das Projekt an sinnvolle Freizeitgestaltung herangeführt. Theater und Tanz in all seinen Facetten werden auch außerhalb der Schule angeboten, auch integrativ. Die sportlichen Ziele, waren zunächst einmal die Lust am Bewegen zu wecken und zu fördern. Sport ist gut, Sport tut gut. Dabei ist Tanz eine von den Sportarten, die gleichzeitig so viele Muskelgruppen, Gelenke und Körperzentren anspricht wie nur wenige andere auch. Und allein schon die Aktivierung dieser Bereiche hilft, die vorhandenen Bewegungsfähigkeiten zu erhalten und auszubauen. Durch das Tanzen wird Raumerfahrung und Bewegungskompetenz gefestigt und gesteigert. Ziele im Bereich Theater sind Förderung von Ausdruck, Körperwahrnehmung und Wahrnehmung von Körpersprache, die eigene Wahrnehmung (von z.B. Nervosität oder die Selbsteinschätzung), die Kreativität. Neben den pädagogischen Zielen, spielt auch der Spaß an Bewegung nach Musik und der Spaß am Schauspielen eine wichtige Rolle. Spaß ist bei weitem der beste Motivator, obgleich auch Disziplin und das Anerkennen von Gruppenstrukturen gefordert wird. Auch das Eigeninteresse dem Gruppeninteresse unterzuordnen, muss gelernt werden. Dazu gehört ebenso die Persönlichkeitsbildung, die Reflexion des eigenen Verhaltens, das Übernehmen von Verantwortung für sich und Andere. Die Konzentrationsfähigkeit wird gezielt gefördert. Immerhin gilt es eine Stunde ohne Pause zu tanzen. Die Selbständigkeit wird dahin gehend gefördert, dass ein Großteil der Show ohne Lehrkraft als Vortänzer auskommt. Eine besondere Herausforderung vor allem bei den schauspielerischen Elementen. |
Vorschau auf das Kostüm
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Unser "Gruselfüssler" oder auch "Gruselflügler"
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